Montag, 28. Oktober 2013

Kapitel 70 - in dem es doch noch einmal um Socken geht

Also. Es ist ja nun nicht so, als würde ich nicht an meiner Strickjacke arbeiten. Meine erste, richtige Strickjacke. Mit Reißverschluss. Zwar vorerst nur für daheim (die Ärmel sind ein bisserl komisch, aber das zeige ich noch), aber immerhin.

Aber was passiert? Die Socken kommen mir dazwischen. Und ich weiß auch ganz genau, warum. Eine Jacke strickt sich nicht einfach so vor sich hin. Die will durchdacht, geplant, ausgebreitet werden, damit sie in Ruhe entstehen kann. Das ist aber überhaupt gar nicht möglich, wenn mich mal wieder eine Stressphase in der Arbeit eingeholt hat.

Dann nehme ich nämlich eine Menge Arbeit mit nach Hause, die dann dort erledigt werden muss. Mit ein bisschen Stricken dazwischen. Und was ist 'ein bisschen Stricken'? Na klar, Socken!

Kleines Projekt, Ablauf vertraut, schnell fertig. Da hat man also das Entspannungs-strick-Gefühl mit dem Ergebnis-erreicht-Gefühl auf wunderbare Weise verbunden. In Phasen wie diesen kommt es mir zwar in den Sinn, an meiner Jacke weiterzuarbeiten, aber ich kann gar nicht, weil ich gar nicht so viel Zeit habe, mich wieder in das Projekt hineinzudenken.

Jetzt z.B. müsste ich die Maschen für die zweite doppelte Blende aufnehmen, dazu müsste ich aber die Jacke vor mir auf dem Schreibtisch ausbreiten, der liegt aber voller Arbeitskram, den ich erst wegräumen müsste. Also doch lieber schnell zum nächsten Socken gegriffen. Ein Teufelskreis.

Schlimm überdies, dass diese neuen Socken aber auch so spannend sind. Ich hab ein Fallmaschenmuster ausprobiert, noch einmal für den Hobbit, um auf diese Weise Mirkwood - den Nacht- oder Düsterwald nachzubilden.





Für diese Socken hab ich auch eine Anleitung geschrieben. Wer mag, kann sie kostenlos hier runterladen und nachstricken. Fallmaschen machen wirklich Spaß!

Das Garn ist jedenfalls großartig. Lana Grossa Meilenweit Solo. Daraus habe ich bereits ein zweites Paar Socken gestrickt. Man kann es nicht so gut sehen, aber es ist ein Hebemaschenmuster, sodass die Socken richtig warm und kuschlig wurden.






Das Garn ist auch sehr mollig. Ich habe mir schon überlegt, daraus eine Jacke zu stricken. Eine Farbübersicht habe ich hier gefunden. Weil es Sockenwolle ist, hat ein Knäuel eine beachtliche Lauflänge - das sollte also kein Problem sein. Hmm, etwas mit Zöpfen vielleicht? Wie dann wohl der Farbverlauf aussieht?

Halt! Halt, Halt, Halt. Nicht so schnell. Erst die eine Jacke fertig, dann an eine nächste denken! Es genügt ja schon, dass hier heimlich zwischendrin Socken gestrickt werden, sozusagen als Ausflucht. Nicht auch noch andere Jacken anfangen!

Für meine Sock Knitters Anonymous Group muss ich natürlich weiterhin die monatlichen Herausforderungs-Socken stricken (Hinweise dazu hier). Nachdem diese Socken hier abgelehnt wurden, weil ich sie schon mal gestrickt hatte (ich hätte ja auch vorher die Regeln lesen können...),



habe ich also für die challenge des "Jacquard-Socken mit umgekehrten Farben" (sagt man das so?) andere gewählt, die ich natürlich rechtzeitig anschlagen musste:





Es geht voran, wenn auch mühsam, aber ich diese Socken sind immer gut für die berühmte 'Runde zwischendurch'. So herrlich, zu sehen, wie sie langsam wachsen und das Gelb ist der Hammer. Kurkuma von Kaschka Originale. Hab gerade gesehen, dass die Farbe noch nicht auf der Webseite ist, aber es ist ein wirklich sattes, dunkleres Gelb, das dem Namen alle Ehre macht und nichts mit dem Neon-Häkelmützen-Gelb zu tun hat, das man sonst so sieht. Ich verstricke es mit einem Petrol von Lana Grossa (Meilenweit Uni, Farbe 1337).

Das Muster übrigens hat sich eine meiner Damen ausgedacht. Sie hat sich Karopapier von mir geholt und drauflos gekritzelt. Dann kam sie an und meinte: "Ich hab dir ein Strickmuster gemalt!" Na, das muss man doch gleich stricken - auch wenn die Jacke dann noch ein wenig warten muss!


Samstag, 19. Oktober 2013

Kapitel 69 - in dem ich von einer Ablenkung berichten muss

Ich weiß. OK. Das hatten wir alles schon einmal. Die Anfangeritis. Das Kribbeln in den Fingern, etwas Neues zu beginnen, auch wenn eigentlich die nächsten 10 Projekte der Tapetenrolle schon feststehen und auch schon Wolle dafür gekauft worden ist.

Aber es ist halt nunmal so, dass mein Hobbit-Fieber, das vor einer Weile ausgebrochen ist, immer noch unterschwellig da ist. Ich also weiterhin für den Hobbit glühe. Zugegeben.

Und da begab es sich nun, dass ich in meinem KAL zum 13. Dezember (offizieller Kinostart von Desolation of Smaug, dem zweiten Teil des Hobbits) auf eine Anleitung zu einem Tuch gestoßen bin.

Richtig gelesen. Ein Tuch. Ich hab ja noch nie ein Tuch gestrickt. Höchstens mal einen einfachen Laceschal. Ein langes Rechteck und fertig. Aber ein Tuch? Ein riesiges Etwas, von dem man nicht weiß, was man später damit anfangen wird? Neee, lieber nicht. Jetzt ist es natürlich nicht so, dass ich nicht die Geduld und vor allem auch die Strickfertigkeiten der diversen Tücherstricker bewundern kann. Das kann ich sehr wohl und so schwelge ich also durchaus in den herrlichen Fotografien, die man so bei einer Tüchersuche finden kann.

In meinem Fall handelte es sich also um dieses Tuch bzw. diesen Schal:



His Golden Lair von Kourtney Robinson.

Im KAL wurde es sogar von mehreren Teilnehmern gestrickt: in silberfarbenem, auch in rostfarbenem Garn.
Tja, und bei jedem neuen Eintrag konnte ich mir selbst direkt dabei zusehen, wie ich immer interessierter und interessierter und interessierter wurde, bis ich mich schließlich in meinen Wollvorrat versenkte, um daraus etwas herauszufischen.

Ich fand dieses Garn:


Lang Yarns Gobi 70% Merino extrafine 30% Baby Camel

Genau vier Knäuel, vor ein paar Jahren als Geschenk bekommen, in einem schönen Dunkelrot. Schnell noch eine Maschenprobe gemacht - denn ursprünglich wollte ich ein dünneres Garn verstricken.
Als aber der 'Anschlags'-Termin immer näher kam - zusammen mit einer weiteren KAL-Teilnehmerin wollte ich mich an diese Anleitung wagen - bekam ich prompt kalte Füße:
Ich kann doch keinen Schal auf eine andere Größe rechnen!
Was, wenn er zu klein wird?
Wenn er blöd aussieht?

Also schnell eine Maschenprobe nach Angabe gemacht - passt (puh!!!) - und dann sofort angeschlagen:


Meine Maschenmarkierer (zwei werden gebraucht),
habe ich mir ganz schnell aus Kontrastgarn gebastelt.

Obwohl die Anleitung mit 10 Seiten eigentlich schön ausführlich war, habe ich das verwendete Programm für die Strickschriften nur schlecht verstanden und bin erstmal mit der ausformulierten Anleitung losgestartet. Bald hatte ich das Prinzip verstanden, und schon bald nahm das Ganze eine hübsche Form an.



Die so genannten coins - also Münzen - haben mich dabei total fasziniert, weil sie durch ein geschicktes Zusammenstricken in der Rückreihe so richtig herausgekommen sind aus dem Gestrick - sehr clever.



Bald hatte mich die Anleitung süchtig gemacht. In jeder freien Minute, morgens vor der Arbeit, abends noch schnell vor dem Einschlafen, hab ich noch eine Reihe gestrickt.
Ich konnte ja auch ganz schön die bereits gestrickten Reihen abhaken, da 'musste' man ja quasi immer versuchen, ob nicht noch eine, kurze Reihe drin ist zeitlich.



Das Hauptproblem, wie sich bald herausstellte, war weniger die Anleitung als vielmehr das Garn, das bei einer Lauflänge von 90m auf 50g insgesamt nicht sehr viel hergab. Die Anleitung fordert 347-366m, ich hatte 360m. Hoffentlich reichte das!



Mit diesem kleinen Rest sollten noch eine Reihe sowie die Abkettreihe gestrickt werden. Hilfe!
Ich hatte vorher schon versucht Garn zu sparen, durch die Methode des spit splicing, die bei mir zwar nicht so professionell durchgeführt wurde, aber doch bestens funktioniert hat. Die Maschenprobe hatte ich selbstverständlich auch sofort nach dem Auszählen wieder aufgeribbelt und gleich verstrickt. Nicht auszudenken, wenn es am Schluss daran liegen würde.

Endlich - die Abkettreihe. Garn abschneiden und durch die letzte Masche ziehen, und das blieb übrig:



Genau 2m. Was sagt man dazu? Damit hätte ich keine ganze Reihe mehr stricken können - am Schluss waren es 329 Maschen. 

Punktlandung. Manchmal ist die Strickgöttin gnädig. Oder es handelt sich ganz banal um Anfängerglück. Egal, denn ich hab meinen neuen Winterschal:



Und wer weiß? Vielleicht kriegt noch jemand einen dieses Jahr, denn die Anleitung ist wirklich toll, die würde ich durchaus noch einmal stricken.
Und der Schal, der am Ende dabei herauskommt ist doch hübsch, oder?

Jetzt aber zurück zu meiner Strickjacke. Zwei Extraknäuel für den Kragen sowie ein neuer (kürzerer) Reißverschluss sind gekauft.



Also nix wie ran!


Montag, 7. Oktober 2013

Kapitel 68 - in dem der Pullover-Fluch gebrochen werden soll

Ich hab's ja immer gewusst. Es gibt ihn. Den Pullover-Fluch. Und zwar z.B. hier, genannt sweater curse.

Damit ist der unglaubliche Umstand gemeint, dass alles Bemühen nichts nützt und man einfach keinen Pullover zustande bringt.

Mein Fluch geht ja schon sehr, sehr lange zurück. Es begab sich in den neunzehnhundertundachtziger Jahren als das Stricken einen nie dagewesenen Boom erlebte und ich auch strickte. In der Schule natürlich. Heimlich unter der Bank.

Da hab ich ein paar Pullover begonnen: einen mit Farbwechsel (Intarsia-Technik!) auf der Vorderseite, weil nach dem Rückenteil nicht mehr genügend Farbe übrig war. Daran hab ich eine ganze Weile genadelt. Unglaublich lange Rückreihen in links, weil ich das Garn glatt rechts verstricken wollte. Ein Junghans-Garn mit buntem Mitlauffaden, von dem heute noch dieses Mini-Knäuel übrig ist:



Es gab noch rot (mit Faden) und grau (mit Faden). Eigentlich hat mir das Gestrick ganz gut gefallen, es hat nur furchtbar lang gedauert!
Zu den Ärmeln bin ich dann gar nicht mehr gekommen. Ich glaube, das Ganze ist irgendwann im frog pond gelandet, neudeutsch: es wurde aufgetrennt.

Das Gleiche ist mit einem Argyle-Pullover passiert in den grauenhaften Farben orange und türkis. Aber ich war jung, hatte kein Geld und die Wolle war eben gerade zu Hause (meine Mutter war Junghansclub-Mitglied). Ich bin tapfer bis zur Mitte des Rückenteils gekommen, das Argylemuster sah gar nicht so schlecht aus, das müsste man noch einmal stricken.

Mittlerweile ist alles aufgetrennt und heute sehe ich das eher als Meditationsübung für einen grüblerischen Teenager. Was ja nicht das Schlechteste ist.

Der nächste Versuch wurde alsbald in Angriff genommen. Mit beiger Wolle.

Beige! Die Höllenfarbe der 80er. Ich glaube Beige ist die eine Farbe, die mir ü-b-e-r-haupt nicht steht, auch wenn ich sonst nicht sehr viel weiß über so genannte 'passende' Farben, sondern mehr über Farben, die mir selbst gefallen. Mit beige sehe ich jedenfalls aus wie Hefeteig. Breit, verquollen und farblos.

Ich weiß sogar noch, wo ich das Garn gekauft habe (den Laden gibt es noch) und denke mir immer, wenn mir dieser Pulli einfällt, dass man den Kunden solches Garn nicht verkaufen dürfte. Also wenn es ihnen so offensichtlich nicht steht wie mir, dann müsste man doch als pro-aktive Verkäuferin etwas Hilfestellung leisten, oder? Und nicht den Kunden sich in sein eigenes Hefeteig-Verderben stricken lassen.

Auch dieser Pulli war ein Kastenschnitt. Vorderseite rechteckig, Rückseite rechteckig mit kleinem Bogen für den Ausschnitt. Dann die Ärmel noch. Aber wie genau zunehmen? Den Rat, den ich mir von einer kundigen Mitstrickerin einholte, lautete folgendermaßen:

"Also ich mach das immer so: alle vier Reihen seitlich je eine zunehmen, das geht sich eigentlich immer aus."

Tja, so hab ich das dann auch gemacht. Nur waren offensichtlich meine Arme ein wenig länger, denn als ich fertig war, hatte ich zwei riesige Dreiecke gestrickt. Dann brav gespannt unter feuchten Tüchern, das immerhin hatte ich mir aus dem Handarbeitsunterricht gemerkt. Ansonsten aber hatte die Schule offensichtlich keine gute Wirkung auf mich, denn obwohl mich zwar langsam Zweifel befielen, ob denn nun dieser total weite Ärmel auch wirklich in das dafür vorgesehene Ärmelloch passen würde, wäre mir nicht eingefallen, dass ich selbst etwas daran hätte ändern können, und zwar mit ein bisschen Rechnen.

Stattdessen hab ich tief durchgeatmet und an einem ruhigen Nachmittag die Ärmel eingenäht. Mit wirklich beeindruckendem Faltenwurf, denn mittlerweile waren Jahre nach dem ersten Anschlag vergangen und dieser eine Pullover MUSSTE einfach mal fertig werden. Wenigstens EINER.

Er wurde fertig. Und wie. Alles eingenäht (den linken Ärmel mit ein wenig Gewalt, zugegeben), alles vernäht und dann anprobiert. Er passte schon irgendwie, so wie kastenförmige Riesenpullis eigentlich immer irgendwie passen. Außerdem war mir ja vorher klar, dass ich den ersten Pulli als etwas Warmes 'für Daheimrum' gestrickt hatte. Aber da hatte ich mir noch nicht vergegenwärtigt, dass ich mir ein beiges Walrosskostüm gestrickt hatte, komplett mit Flossen, die auf Grund des Faltenwurfs unter der Achsel dafür sorgten, dass meine Arme hübsch abstanden und somit zwar dekorativ, aber völlig unbrauchbar geworden waren.

Von Gelächter meines mittlerweile angeheirateten Mitbewohners ganz zu schweigen.

Das sollte mir so schnell nicht wieder passieren! Als ich mich nach  Jahren der Strickpause wieder auf dieses Hobby stürzte, machte ich um Pullover einen weiten Bogen. Sollten sich doch andere damit herumquälen. Mit mir nicht.

Ich hab mir ganz gemütlich die hübschen Bildchen von gelungenen Strickabenteuern in diversen Strickmagazinen angesehen und ansonsten schön die Finger davon gelassen. Nein, nein, keine Abenteuer mehr. Aber Socken stricken, das wollte ich jetzt mal endlich lernen.

Buch gekauft, gestrickt, gestrickt und voilà, mittlerweile kann ich sagen, Socken stricken sich von selbst. Alles ganz einfach: Ferse, Zwickel, Spitze, im Maschenstich schließen - Kinderkram.

Was ich damit eigentlich sagen will, ist, dass ich an den Socken selbst gemerkt habe, dass es offensichtlich eine Lernkurve gibt. Und wenn es eine Lernkurve für Socken gibt, dann *seufz*, gibt es diese sicherlich auch für Pullover.

Dann liegt es also nicht an mir, sondern daran, dass ich mich immer noch am unteren Ende dieser Lernkurve befinde. Dass ich mindestens 25 Pullis stricken muss, damit ich auf ein annäherndes Niveau komme. Und dass ich davon noch keinen einzigen begonnen habe!

Hier beginnt nun also das Jahr 2013. Das Jahr, in dem ich mir vorgenommen hatte, diese Kurve langsam zu erklimmen. Schließlich will ich den Pullover-Fluch endlich brechen.

Besser spät als nie.

Zunächst einmal: Problem erkannt, Problem gebannt:



Da liegt sie ja, die Herrlichkeit. Begonnen vor zwei Jahren in einem VHS-Kurs namens "Pullover ohne Nähte". Der Versuch, die Lernkurve zu erklimmen, geht also schon weiter zurück.

Was fehlt eigentlich noch? Der zweite Ärmel fertig. Die Blenden vorne sowie den Reißverschluss in diese Blenden nähen. Der Kragen. Das dürfte zu schaffen sein, wenn auch nicht alles heute.




Kaffee ist bereitgestellt:


Dann mal los. Zweiter Ärmel fertig. Jetzt fehlen nur noch die Blenden. Der vorschnell eingekaufte Reißverschluss macht mir ein wenig Sorgen, denn 1. er ist zu lang:




und 2. ich hab' nicht mehr so viel Wolle übrig (das Garn ist - unnötig das zu sagen in unserer so genannten 'schnelllebigen' Zeit -  vergriffen):



Aber für die Blenden müsste es eigentlich reichen. Jetzt will ich natürlich nur (soll ja nach was aussehen) doppelte Blenden stricken, das heißt auf jeder Seite zwei Blenden stricken, mal in die äußere, mal in die innere Hälfte der Randmaschen. Das schlägt zumindest meine Strickbibel vor. Dann kann man den Reißverschluss schön in die Mitte nähen und beide Seiten sehen sauber aus. Mal sehen.

Blende 1 fertig:



Und dann: schlägt das Leben zu und die Planung wird über den Haufen geworfen.

Aber ich gebe jetzt nicht auf. Dieser Pulli wird fertig. Im Oktober. Neuer Kaffee steht stand bereit:



Genaueres (Fertiges hoffentlich) demnächst. Versprochen.